Auch in Kassel gibt es viele langjährige Mitarbeiter.

Glückwunsch zum Jubiläum!

Glückwunsch zum Jubiläum!   

Seit über 30 Jahren gibt es BUHL, an insgesamt 54 Standorten in ganz Deutschland sind derzeit über 4000 Mitarbeiter beschäftigt! Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht! Und die nur möglich ist mit Hilfe der vielen, vielen Mitarbeiter, die Tag für Tag bei unseren Kunden ihr Bestes geben. Zahlreiche dieser Mitarbeiter sind teilweise schon seit vielen Jahren bei BUHL und gehen treu und zuverlässig mit uns durch dick und dünn. Einige davon wollen wir an dieser Stelle einmal kurz vorstellen:

Sekt und einen Gutschein gab es zum BUHL-Jubiläum.
Freuen sich über das 5-jährige Betriebsjubiläum: Herr Khaled Musa (r.), zusammen mit André Klingfeld (Personaldisponent Küche in Kiel)

5 Jahre Khaled Musa in Kiel

Seit über 5 Jahren arbeitet Herr Khaled Musa aus Kiel bereits bei uns. Er ist ein beliebter und fleißiger Kollege in unserem Küchenteam, der vor allem im Kantinenbereich tätig ist und hier bei allen Kunden sehr gefragt ist. Zurzeit arbeitet er bei unserem Rahmenvertragspartner Provinzial Nord in der Betriebskantine. Zum 5-Jährigen erhielt er von der Niederlassung neben seiner Urkunde eine Flasche Sekt und einen Gutschein. An seinem Jubiläum bekam er einen Tag frei und genoss den Tag zusammen mit seiner Familie bei einem Bummel in Kiel.

 

Zum Jubiläum gab es Sekt, eine Urkunde und einen Wertgutschein.
Oliver Feußner, Fachbereichsleiter Service in Kiel (l.), mit seinem Mitarbeiter Markus Eisenträger, der ebenfalls schon seit 5 Jahren für uns arbeitet.

5 Jahre Markus Eisenträger in Kiel

Auch Herr Markus Eisenträger hält uns bereits seit 5 Jahren die Treue. Als Restaurantfachmann verstärkt er unser Kieler Serviceteam und ist sowohl bei den Kunden als auch bei den Kollegen gleichermaßen beliebt. Ein toller Mitarbeiter mit beeindruckendem fachlichen Wissen und äußerst professionellem Auftreten, der sich für nichts zu schade ist: Bei Engpässen hilft Herr Eisenträger sogar auch auf der Küchenseite mal als Spüler aus! Zurzeit befindet er sich in einer Dauerüberlassung im Hotel Genueser Schiff, aber auch dort wird er für „BUHL-Spezialeinsätze“ in und um Kiel gerne immer wieder vom Kunden freigestellt. Die Niederlassung Kiel ist stolz auf Herrn Eisenträger und würde sich sehr freuen, mit ihm auch die nächsten Jahre zusammen zu arbeiten.

 

Auch privat ein Vorbild: Unser Mitarbeiter engagiert sich aktiv beim DRK.
Michael Tröbs (l.) ist gelernter Bäcker und Koch – und ebenfalls seit 5 Jahren bei BUHL. Andreas Koch, Fachbereichsleiter Küche in Kassel, gratuliert!

5 Jahre Michael Tröbs in Kassel

Ein weiteres BUHL-Jubiläum gab es vor kurzem in Kassel zu feiern: Dort ist Herr Michael Tröbs beschäftigt, der seit 5 Jahren die Brigaden unserer Kunden in Hessen tatkräftig unterstützt. Der gelernte Bäcker und Koch hat 2014 als Jungkoch bei uns begonnen und bisher alle  Herausforderungen mit Bravour gemeistert. Auch für den Bäcker-Meister-Titel fehlt ihm nur noch eine kleine Teilprüfung. Wenn Herr Tröbs nicht bei unseren Kunden kocht, engagiert er sich sehr für seine Familie und ist auch beim DRK aktiv – dabei vergisst er aber nie das Wohl unserer Kunden. Wir freuen uns, Herrn Tröbs in unserem Team zu haben, und hoffen auf weitere 5 Jahre!

 

Vielen Dank für 10 Jahre BUHL!
10 Jahre BUHL – und  fast eine Mitarbeiterin der ersten Stunde in Aachen! Niederlassungsleiter Axel Orgeig freut sich mit Nadine Kleiker.

10 Jahre Nadine Kleiker in Aachen

Nicht nur unsere Niederlassung Aachen darf dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiern – auch Nadine Kleiker wurde vor kurzem für 10 Jahre BUHL geehrt! Frau Kleiker ist – fast – seit der ersten Stunde der Niederlassung Aachen dabei und hat mit ihrem Engagement zum Aufbau der Niederlassung beigetragen. Kein Wunder, dass sie nach so langer Zeit bei BUHL auch die eine oder andere Anekdote zu erzählen hat! Zu Beginn war Frau Kleiker, gelernte Hauswirtschaftshelferin, außerdem nicht nur in Aachen im Einsatz: Auch die Heimspiele des 1. FC Köln waren fest im Kalender eingetragen! Heut ist Frau Kleiker fester Bestandteil der Niederlassung, sie kennt sich bei allen Kunden aus und ist immer überall willkommen. Vielen Dank für 10 Jahre BUHL, Frau Kleiker!

Auch auf diesem Wege möchten wir uns bei allen noch einmal sehr herzlich für die langjährige Treue und Loyalität bedanken – und natürlich ebenso bei den vielen BUHL-Jubilaren, die wir hier nicht alle einzeln ausdrücklich erwähnen können.

⊂ JUHO ⊃

Sein Jubiläum bedeutet zugleich 10 Jahre erfolgreiche Arbeit, tollen Einsatz und großartige Kollegialität und Treue!

Dank für 10 Jahre BUHL – Frank Pfister

Frank Pfister aus Bonn arbeitet seit 10 Jahren bei BUHL!
Frank Pfister (Mitte) freut sich über die Gratulation für 10 Jahre BUHL. (Links Geschäftsführer Ulf Lampke, rechts Regionalleiter Daniel Habibi-Naini)

Dank für 10 Jahre BUHL  – Frank Pfister  

10 Jahre BUHL – das ist schon etwas Besonderes! Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet Frank Pfister inzwischen für BUHL – eine lange Zeit, in der er sich mit Engagement und Kompetenz für uns unentbehrlich gemacht hat.

Als externer Koch hat Herr Pfister vor genau zehn Jahren in unserer Niederlassung Bonn begonnen. Durch seinen Fleiß und beständigen Einsatz hat er bald auf sich aufmerksam gemacht und wurde bereits ein Jahr später, im April 2010, als Fachbereichsleiter Küche in den internen Bereich aufgenommen.

Seitdem hat er sich für unsere Niederlassung Bonn unentbehrlich gemacht und trägt mit seinem Engagement maßgeblich zu unserem Firmenerfolg bei – auch weil er ein Kollege ist, der immer die Interessen der Kunden und der Firma in den Vordergrund stellt. Sein Jubiläum bedeutet zugleich 10 Jahre erfolgreiche Arbeit, tollen Einsatz und großartige Kollegialität und Treue!

Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb) und Regionalleiter Daniel Habibi-Naini ließen es sich nicht nehmen, Herrn Pfister persönlich für seine langjährigen Dienste und Firmentreue zu danken.

Auch wir gratulieren zum 10-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

⊂ JUHO ⊃

Auch die Azubis aus den Niederlassungen sollen die Augsburger Zentralverwaltung kennen lernen.

Azubi-Besuch in der ZV

Die HOGALounge im BUHL Business Center ist immer für einen schönen Abend gut.
Eine Woche verbrachten die Azubis aus Bochum und Stuttgart in der Zentralverwaltung. Hier lernten sie auch die Augsburger Auszubildenden kennen und verbrachten mit ihnen gemeinsam einen fröhlichen Abend in der HOGALOUNGE.

Azubi-Besuch in der ZV

Seit gut einem Jahr werden sie bei uns zu Personalspezialisten ausgebildet: Natascha Berners aus Bochum und Lyuba Minich aus Stuttgart lernen den Zukunftsberuf Personaldienstleistungskaufmann/-frau.

Personaldienstleistungskaufleute sind Profis für Personalbeschaffung. Sie durchforsten den Bewerbermarkt, schalten Stellenanzeigen, wählen passende Bewerber aus und führen Beratungsgespräche. Sie planen die Personalentwicklung, koordinieren Personaleinsätze und erstellen Lohnabrechnungen. Auch Kundenakquise und -betreuung gehören natürlich mit dazu. Denn es ist ihre Aufgabe, für Unternehmen die passenden Arbeitskräfte zu finden.

Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung, die auch Natascha Berners und Lyuba Minich viel Spaß macht. Beide blicken bereits auf ein erfolgreiches erstes Jahr bei BUHL zurück: Nun war es an der Zeit, auch die Zentrale in Augsburg einmal kennen zu lernen.

Eine Woche verbrachten die beiden in der Fuggerstadt und durften hier in alle Abteilungen einmal „hineinschnuppern“: IT & Technik, Lohn, Faktur, Online-Marketing und Empfang … Doch natürlich stand vor allem das Kennenlernen der Kollegen aus der Zentralverwaltung im Vordergrund.

Am Ende der Woche fuhren beide wieder in ihre Niederlassungen zurück – im Gepäck sehr viele neue Eindrücke und schöne Erinnerungen!

Seit vielen Jahren ist BUHL anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK und gibt jungen Leuten auf diese Weise die Chance, eine qualifizierte Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben zu erwerben.

Wir wünschen unseren Azubis für den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung viel Spaß und Erfolg und drücken ihnen schon heute für die Abschlussprüfung ganz fest die Daumen!

Viel Information für 5 Tage. Alle Abteilungen in der ZV standen auf dem "Stundenplan“!
Natürlich wurde nicht nur gefeiert: Das Kennenlernen der Arbeiten in den Augsburger Abteilungen stand im Vordergrund. Hier erfahren Natascha Berners aus Bochum (rechts) und Lyuba Minich aus Stuttgart (Mitte) von Michael Seitler alles über die Abteilung IT&Technik.

⊂ JUHO ⊃

Wieder unterwegs: Bert von BUHL auf Deutschlandtour durch alle BUHL-Niederlassungen.

Berts Reise –Teil 7

Bert von BUHL war auch in Koblenz am Rhein unterwegs.
Der Rhein hatte es Bert sehr angetan … Hier genießt er den Ausblick auf Deutschlands längsten Fluss in der Nähe von Koblenz.

Berts Reise – Teil 7

Lange war es still um Bert. Der lange, kalte Winter und das verregnete Frühjahr luden nicht gerade zu Städtereisen ein. Doch Anfang Juni packte Bert wieder die Koffer: Schließlich gibt es noch einige BUHL-Standorte, die auf seinen Besuch warteten.

Und so setzte Bert seine an Weihnachten unterbrochene Reise fort. Sein erstes Ziel lag ganz weit oben, in Bremen. Er wollte unbedingt zu den Bremer Stadtmusikanten, denn er hatte schon sooo viel über die multikulturelle Band gehört. Und so schlenderte er vom Bahnhof in die nahe gelegene Innenstadt und entdeckte dort zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten.

Besonders begeistert war Bert vom idyllischen „Schnoorviertel“, wo sich kleine, schmale Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert wie Perlen auf einer Schnur aneinander reihen. Am historischen Marktplatz besichtigte er das schmucke Rathaus mit der „oberen Rathaushalle“, der schönste und repräsentativste Festsaal Bremens. Hier, wo früher der Stadtrat tagte, zeigt sich bis heute die Bedeutung von Handel und Schifffahrt für die Stadt: Zahlreiche Schiffsmodelle hängen hier von der Decke. Bert erfuhr, dass man deren Minikanonen bei Feierlichkeiten sogar abfeuern konnte! Toll! Zurück auf dem Marktplatz stutzte Bert:

Hahnenschreie, Maunzen, Bellen und ein lautes IA – so klang es aus einem Gully-Deckel direkt vor der Bremer Bürgerschaft. Sollten sich die Bremer Stadtmusikanten dort unten versammelt haben? Ein freundlicher Passant klärte ihn auf: Der Gully-Deckel ist eine ungewöhnliche Spendenbox! Wer eine Münze hineinwirft, wird mit dem „Gesang“ der Bremer Stadtmusikanten belohnt. Die Münzen kommen der Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe zugute, die damit Projekte für die Menschen in der Stadt unterstützt. Ehrensache, dass auch Bert schnell ein paar Münzen hervorkramte.

Und dann entdeckte er sie doch noch: Direkt an der Westseite des Rathauses stand das Bronzedenkmal der weltberühmten Märchenfiguren. Das Anfassen der Vorderbeine des Esels soll Glück bringen und Wünsche erfüllen – erfuhr Bert und probierte es gleich selbst einmal aus. Schnell noch ein Erinnerungsfoto – und dann ging die Reise auch schon weiter.

Bremen hatte für Bert von BUHL viel zu bieten.
Die alte Hansestadt Bremen begeisterte Bert mit dem wunderschönen Rathaus und natürlich mit den Bremer Stadtmusikanten.

Von Bremen aus stieg Bert in den Zug nach Süden. Sein Ziel war Ludwigsburg, doch auf halber Strecke, in Offenbach, hieß es plötzlich „Alles aussteigen!“. Aufgrund von technischen Problemen konnte die Bahn nicht weiterfahren. Macht nichts, dachte sich Bert, denn auch Offenbach stand ja noch auf seiner Liste – und so begab er sich fröhlich pfeifend in die Innenstadt und tauchte als Erstes in die unvergleichliche Atmosphäre des Wochenmarktes auf dem von Kastanien gesäumten Wilhelmsplatz ein. Ein tolles, fast schon mediterranes Flair hatte diese Stadt! Er schlenderte durch die traditionsreichen Straßen, die Teil der Hessischen Apfelweinroute sind, und beschloss, erst einmal gemütlich einzukehren. Hier kam er mit den gelassenen Offenbacher Bürgern ins Gespräch und wunderte sich: Alle reden vom Wetter! Doch die Wetter-Gespräche hier waren anders, irgendwie wissenschaftlicher … Kein Wunder, schließlich ist Offenbach vor allem als Hauptsitz des Deutschen Wetterdienstes über die Grenzen hinaus bekannt!

Bert überlegte: Wie kann man eigentlich das Wetter vorhersagen? Auf seine Frage hin, schickten ihn seine neuen Freunde zum Wetterpark am Buchhügel. Der Erholungspark beantwortet alle Wetter-Fragen mit tollen Hintergrundinformationen. Bert schaute sich interessiert die verschiedenen Stationen an, die sämtliche Klimaphänomene veranschaulichten: Atmosphäre, Gewitter, Luftdruck, Niederschlag, Sonne und Wind. Begeistert ließ er einen Regenbogen erleuchten und imitierte die Windgeschwindigkeiten und Sturmgeräusche mithilfe einfacher Alltagsgegenstände. Schon wieder etwas dazugelernt – dachte sich Bert am Ende des Tages zufrieden und machte sich auf den Weg zum Bahnhof. Dort hatte die Bahn die technischen Probleme inzwischen gelöst, und der Weiterfahrt nach Ludwigsburg stand nichts mehr im Wege!

In Offenbach, dem Sitz des Deutschen Wetterdienstes, lernte Bert alles über das Wetter.
Bert vor dem Büsing-Palais aus dem 18. Jahrhundert in der „Wetterstadt“ Offenbach, die lange Zeit von den Hugenotten geprägt war.

Endlich in  Ludwigsburg angekommen, staunte Bert nicht schlecht: Ein wunderschönes Schloss mit weitläufigen Parkanlagen und Alleen erwartete ihn. Bekannt als „Blühendes Barock“, zieht die älteste und schönste Dauergartenschau mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht Jahr für Jahr über 500.000 große und kleine Besucher aus aller Welt an. Auch Bert spürte beim Spaziergang durch den Park sofort den Zauber vergangener Zeiten: Hier, wo sich früher der königliche Hofstaat amüsierte, fühlte sich sogar unser Bert ein klein wenig „königlich“ …

Versonnen dachte er über seine lange Reise nach, bis ihn sein knurrender Magen wieder in die Realität zurückholte. Und so beschloss er, sich vor der Weiterreise erst einmal ordentlich zu stärken, war er doch auch schon immer ein großer Fan der schwäbischen Küche. Er bummelte also durch die lebendige Einkaufsstraße und ließ sich in einem gemütlichen Restaurant nieder. Hmmm … Linsen und Spätzle mit Saitenwürsten, dazu ein Viertel Trollinger, das war so ganz nach seinem Geschmack! Er blickte sich um, vielleicht könnte er mit jemandem ein bisschen plauschen … Doch alle um ihn herum machten einen sehr beschäftigten und fleißigen Eindruck. Egal, es war inzwischen Abend geworden und Bert musste sowieso wieder zum Bahnhof. Und so begnügte er sich damit, einen Passanten nach der Uhrzeit zu fragen, denn er wollte ja nicht den Zug nach Kaiserslautern verpassen. „Femfvordreifirdelneine“, erhielt er zur Antwort. Ach du liebe Güte! Wollte man ihm hier eine Rechenaufgabe stellen? Suchend blickte er sich um und sah schließlich des Rätsels Lösung an der Kirchturmuhr: 8:40 Uhr! Ob Friedrich Schiller wohl auch so gesprochen hat? Schließlich hatte der Dichter im 18. Jahrhundert 7 Jahre hier gelebt? Kopfschüttelnd setzte Bert seine Reise fort.

In Ludwigsburg genoss Bert von BUHL ie typisch schwäbische Küche.
Das „Blühnende Barock“ in Ludwigsburg zieht jedes Jahr über 500.000 Besucher an.

Zum Glück war es bis nach Kaiserslautern nur ein Katzensprung. Hier, in der Pfalz, ging es gleich wieder ein bisschen entspannter zu. Bert buchte gleich mal eine Stadtrundfahrt und erfuhr, warum ein Fisch das Stadtwappen von Kaiserslautern ziert: „Neunzehn Werkschuhe“ – also etwa 6 Meter – lang und 350 Pfund schwer soll der Hecht gewesen sein, der 1497 im Lauterer Kaiserwoog gefangen worden ist. Und als ob das noch nicht staunenswert genug wäre, heißt es, der Fisch habe um den Hals einen Ring getragen mit der Inschrift: „Ich bin unter allen Fischen der erste, welcher durch die Hände Kaiser Friedrichs II. in diesen Woog gesetzt worden den 5. Oktober 1230.“ Friedrich II., das war der Enkel Barbarossas. Hat der eigenhändig Fische in Teiche gesetzt???

Dieses Rätsel wird sich wohl nicht mehr klären lassen. Tatsache ist, dass schon der berühmte Barbarossa hier seine Kaiserpfalz baute.  Zu Fuß ging es weiter auf einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt, bevor Bert auf eine ganz besondere Sehenswürdigkeit aufmerksam wurde:

Auf dem Gelände der Gartenschau besuchte er die größte Dinosaurierausstellung Europas! Sehr beeindruckend. Nach so viel Aufregung hatte sich Bert eine Pause verdient und gönnte sich erst einmal eine ausgiebige Kaffeepause. Er beschloss, den Tag ganz entspannt mit einem Verwöhnprogramm im Erlebnisbad Monte Mare zu beenden. Und so kam Bert in den Genuss von Luxus pur im „Kaiserbad“, bei sanfter Entspannungsmusik und einem Glas Sekt.

In Kaiserlautern ließ es Bert von Buhl gemütlich angehen.
Bert besuchte in Kaiserslautern natürlich auch den Kaiserbrunnen mit Kaiser Friedrich Barbarossa und König Rudolf von Habsburg.

Weiter ging es nach Koblenz. Schon die Anreise war ein Traum: Entlang des Rheins durch das Obere Mittelrheintal hatte Bert traumhaft schöne Ausblicke auf idyllische Weinberge, alte Burgen und historische Städtchen. In Koblenz angekommen, führte Berts erster Weg an das Deutsche Eck. Dort, wo die Mosel in den Rhein mündet. Den Namen „Deutsches Eck“ gibt es übrigens schon seit dem Jahr 1216: Durch die Ansiedlung des Deutschen Ordens erhielt dieser geschichtsträchtige Platz damals seinen Namen. Das wollte Bert gerne auch einmal von oben betrachten: Mit einer atemberaubenden Seilbahn-Fahrt über den Rhein erreichte er die Festung Ehrenbreitstein, die ihm einen fantastischen Blick auf die gesamte Stadt bescherte.

In Koblenz am Rhein kan bei Bert von Buhl beinahe italienischen Feeling auf.
Die beste Aussicht auf Koblenz hatte Bert von der Festung Ehrenbreitstein aus.

Begeistert machte sich Bert wieder auf den Weg in die historische Altstadt, wo sich zahlreiche kleine, individuelle Lädchen, Straßencafés und hübsche Plätze befinden. Durch die malerischen, engen Gässchen fühlte sich Bert fast wie in ein italienisches Bergdorf versetzt. Auch wimmelte es hier von Eismanufakturen. Ein Koblenzer Passant erzählte ihm stolz, dass die  Eisdielendichte in Koblenz höher ist als in Rom! Da kommt Urlaubsfeeling auf … Bert gönnte sich ein Riesen-Eis und spazierte genüsslich durch die „fußgängerfreundlichste Innenstadt Deutschlands“: Bei einem deutschen Städtecontest um den höchsten Fußgängerzonen-Anteil gewann Koblenz mit einem satten 5,53%-Anteil an autofreien Straßen vor Kurzem den ersten Platz – noch vor Freiburg und Hannover! Was für eine tolle Stadt!

Mit einem Bierchen auf den Rheintreppen ließ Bert sodann den Abend ausklingen und beobachtete im Abendlicht die Passagier- und Containerschiffe, die sich den Fluss hinunter schlängelten.

In Koblenz lässt es sich gut leben. Hier gibt es so viele Eisdielen wie in Rom!
Bert genießt einen wunderschönen Sommerabend am Rheinufer.

Bert blieb dem Rhein noch ein wenig treu: Seine nächste Station war Leverkusen. Eine Stadt, die auf den ersten Blick sehr geprägt ist von einem großen, bekannten Chemie-Unternehmen: Das Erste, was Bert ins Auge fiel, war das weithin sichtbare Bayer-Kreuz, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Doch es gab auch ein paar richtig sehenswerte Kleinode zu entdecken. Erholung fand Bert im Japanischen Garten im Chempark: Eine charmant-fernöstliche Landschaft mit Sumpfzypressen, Zierkirschen, Magnolien und Kamelien. Sanft plätschernde Gewässer,  ein schmuckes japanisches Teehaus und eine hübsche asiatische Brücke sorgten zusätzlich für Asien-Flair. Eine Oase der Stille und Schönheit, die Bert gleich für einen wohltuenden Spaziergang nutzte. Wer hätte gedacht, dass es in Leverkusen ein solches Paradies gibt!

Doch sein Wissensdrang zog Bert bald weiter: Im Stadtteil Schlebusch sah Bert plötzlich wunderschöne alte Ziegelhäuser. Neugierig ging er näher heran und staunte nicht schlecht. Das historische Ensemble beinhaltete eine historische Sensenfabrik! Ein faszinierendes Industriemuseum, in dem die alten Gebäude und Arbeitsplätze weitgehend im Originalzustand erhalten waren. Bert verschaffte sich sofort einen Eindruck von der früheren Arbeitswelt.

Erst als sein Magen laut zu knurren begann, merkte er, dass es schon ziemlich spät geworden war. Er suchte sich ein kleines Restaurant mit regionaler Küche und bestellte typisch rheinischen „Soorbrode“ (= Sauerbraten), dazu ein frisch gezapftes Kölsch … und schon war die Welt für Bert wieder in Ordnung!

Das Stadtbild von Leverkusen ist geprägt von einem großen deutschen Industrieunternehmen.
Ungeahnte Idylle in Leverkusen: die historische Sensenfabrik und der Japanische Garten.

„Warum ist es am Rhein so schön? Warum ist es am Rhein so schön, am Rhein so schön?
Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig, darum ist es am Rhein so schön!“, trällerte Bert vergnügt und steuerte am nächsten Tag den Rhein hinauf bis nach Mainz! Dort wollte er natürlich unbedingt zu den Helden seiner Kindheit, die er schon immer im Fernsehen bewundert hatte: die Mainzelmännchen!

Doch zunächst musste Bert sich einen Überblick verschaffen: Vom rechten Rheinufer aus, am Strand vor der ehemalige Reduit-Kaserne in Mainz-Kastel, das offiziell zu Wiesbaden gehört, genoss Bert die wohl beste Aussicht auf die Mainzer Innenstadt: Hinter der platanengesäumten Uferpromenade mit Kurfürstlichem Schloss und Landtag glitzerten der Stephansturm, die Domtürme und die Kuppel der Christuskirche in der Morgensonne. Schön!

Er machte sich auf in die Innenstadt. Vom Marktplatz aus ging’s am Dom vorbei durch die Augustinerstraße, einst Prachtmeile der Kurfürsten und Erzbischöfe. Von dort spazierte er zur erhaben gelegenen Zitadelle und zur Kirche St. Stephan, wo er die berühmten blauen Glasfenster von Marc Chagall bewunderte. Auf dem Gutenbergplatz schoss er ein Erinnerungsfoto mit dem berühmtesten Sohn der Stadt, Johannes Gensfleisch. Dort gönnte er sich auch eine der Spezialitäten der Region, den „Meenzer Saumagen“, und betrachtete danach entspannt das Treiben auf dem lebhaften Platz.

In der Kirche St. Stephan bewunderte Bert von Buhl die berühmten blauen Glasfenster von Marc Chagall.
Der Erfinder der Buchdrucks, Johannes Gensfleisch, ist der brühmteste Sohn der Stadt – heute bekannt als Johannes Gutenberg.

Doch wo waren die Mainzelmännchen? Sollte Berts Suche diesmal keinen Erfolg haben? Nachdenklich wanderte er langsam weiter, und im Stadtteil Lerchenberg sah er es plötzlich: Auf einer Anhöhe stand ein großes Hochhaus, das ZDF-Sendezentrum! Natürlich, dort arbeiten sie ja! Er sauste hinein, und da standen sie schon, winkten ihm fröhlich zu und riefen ihm entgegen: „GUUUDNAAABND“! Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen freuten sich riesig über seinen Besuch, und gemeinsam verbrachten sie einen unvergesslichen Feierabend!

Doch so langsam ging Berts große Tour durch alle BUHL-Städte dem Ende entgegen … Nur noch wenige Ziele standen nun auf Berts To-do-Liste. Was es wohl auf der letzten Etappe zu sehen gab? Fortsetzung folgt!

Von hier aus gibt es die beste Aussicht auf Mainz.
In Mainz-Kastel, auf der anderen Seite des Rheins, befindet sich auch unsere BUHL-Niederlassung.

⊂ JUHO ⊃

 

Freude über die bestandene Abschlussprüfung bei Manuela Lutz

Ausgelernt!

Nach drei Jahren gibt es die wohlverdiente Belohnung für eine fleißige Auszubildende: Sie wird ins interne Team der Niederlassung Augsburg aufgenommen.
Regionalleiter Martin Öhlhorn freut sich über die Verstärkung: Unsere ehemalige Auszubildende Manuela Lutz hat die Abschlussprüfung mit Bestnoten absolviert!

Ausgelernt!

Drei Jahre lang hat Manuela Lutz in der Zentralverwaltung und in der Niederlassung Augsburg gelernt und mit ihrer Ausbildung den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Nun wurde ihr Fleiß belohnt: Mit der Abschlussprüfung bei der IHK nahm Frau Lutz erfolgreich die letzte Hürde und darf nun den Titel „Personaldienstleistungskauffrau“ führen.

Ein Beruf, der Vielseitigkeit und Abwechslung verspricht, denn er beinhaltet alles von der Beschaffung des Personals über die Koordination von Personaleinsätzen bis zur Auftragsakquise und Kundenbetreuung.

Voraussetzungen sind neben einer überdurchschnittlichen Kommunikationsfähigkeit auch kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten und nicht zuletzt ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und eine sehr gute Menschenkenntnis.

Selbstverständlich lassen wir eine Mitarbeiterin, die all dies mitbringt, nicht einfach gehen: Frau Lutz bleibt dem Unternehmen erhalten und verstärkt von nun an unsere Niederlassung Augsburg als Teamassistentin.

Wir gratulieren sehr herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit: Herzlich willkommen im Team! 🙂

⊂ JUHO ⊃

 

Gratulation zum 5-jährigen BUHL-Jubiläum in Düsseldorf.

Düsseldorf gratuliert!

Düsseldorf gratuliert!  

Eine unserer „ältesten“ und traditionsreichsten Niederlassungen befindet sich in Düsseldorf: Seit über 25 Jahren können unsere Kunden sich dort auf unser flexibles und zuverlässiges Personal verlassen. So ist es auch kein Wunder, dass gerade in Düsseldorf besonders viele langjährige Mitarbeiter arbeiten, die seit 5, 10, 15 oder sogar schon 20 Jahren für BUHL tätig sind.

In den letzten Wochen gab es wieder mehrfach Grund zu feiern: Neben dem 15-jährigen Jubiläum von Frau Tolomeo (wir berichteten) standen noch zweimal „5 Jahre BUHL“ auf dem Programm.

Die immer lustige Frau Rein arbeitet seit 5 Jahren bei uns.
Boris Kolosch (links, Niederlassungsleiter) und Domenik-Rui Opitz (rechts, Fachbereichsleiter Küche) bedanken sich bei Frau Rein für 5 Jahre BUHL.

Frau Rosemarie Rein konnte bereits Mitte Mai ihr 5-jähriges BUHL-Jubiläum feiern. Sie ist eine unserer Wuppertaler Mitarbeiterinnen: immer lustig, mehr als flexibel und überall einsetzbar. Sie arbeitet sogar „überregional“ und nimmt Aufträge von Wuppertal über Düsseldorf bis Neuss an. Am wohlsten fühlt sie sich in „ihrer“ Spülküche … Auch die Kunden schätzen unsere fleißige, ordentliche und über den Tellerrand hinausschauende Mitarbeiterin, so dass Frau Rein immer wieder gerne anfragt wird. Frau Rein arbeitet sich extrem schnell bei Neukunden ein, und neben ihrer Pünktlichkeit, ihrer Flexibilität und ihrer Selbständigkeit zeichnet sie vor allem ihr immer fröhliches Wesen aus.
Wir freuen uns, Frau Rein in unserem Team zu haben, und hoffen auf weitere 5 Jahre!

Wir hoffen auf weitere 5 Jahre bei dieser tollen Mitarbeiterin.e
Stewart Müller (links, Personaldisponent Küche) und Domenik-Rui Opitz (rechts, Fachbereichsleiter) wissen, was sie an Frau Senu haben!

Auch Frau Patience Ame Senu-Dordoye ist bereits seit 5 Jahren bei BUHL. Eine wunderbare Mitarbeiterin, die von Anfang an bei allen Kunden immer sehr gerne gesehen war. Sie war lange Zeit bei einem Kunden in Neuss, wo sie für die Essensausgabe und die Reinigung des Geschirrs verantwortlich war. Seit 9 Monaten ist Frau Senu bei einem Großkunden in Düsseldorf eingesetzt, wo sie den Tag mit der Zubereitung von Frühstücken beginnt, teilweise sehr individuell, anschließend regeneriert sie das angelieferte Mittagessen und gibt dieses immer mit einem fröhlichen Lächeln aus. Frau Senu „regiert“ dort ganz alleine, neben Kassentätigkeiten bringt sie „ ihre“ Kantine täglich auf Vordermann und hat sich kreativ und ideenreich zur guten Seele des Hauses entwickelt. Sowohl der Kunde als auch die Gäste und das Düsseldorfer Team wissen, was für eine tolle Mitarbeiterin Frau Senu ist.
Vielen lieben Dank für Ihren Einsatz, Frau Senu!

Auch auf diesem Wege möchten wir uns bei allen noch einmal sehr herzlich für die langjährige Treue und Loyalität bedanken – und natürlich ebenso bei den vielen BUHL-Jubilaren, die wir hier nicht alle einzeln ausdrücklich erwähnen können.
Wir gratulieren zum Jubiläum und freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit!

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Seit 10 Jahren arbeitet Ursula Finkelfür BUHL

Dank für 10 Jahre BUHL – Ursula Finkel

Mit ihrer großen Erfahrung und ihrem Wissen ist Frau Finkel eine unentbehrliche Stütze für das Team der BUHL Lohn GmbH!
Von links nach rechts: Ulrich Müller (Geschäftsführer Personal und Recht), Charlotte Buhl (Holding-Geschäftsführerin), Jubiläums-Mitarbeiterin Ursula Finkel, Georg Graf (Kaufmännischer Geschäftsführer).

Dank für 10 Jahre BUHL  – Ursula Finkel

Langjährige Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Auch in der BUHL-Zentrale in Augsburg arbeiten viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei uns sind und uns über viele Jahre hinweg die Treue halten:

Auch Ursula Finkel hat vor genau 10 Jahren bei uns als Sachbearbeiterin in der Faktur bei der BUHL Gastronomie-Personal-Service GmbH begonnen, damals noch in unserer Zentrale in Wertingen.

Ein gutes Jahr später wechselte sie in die Personalabteilung und rechnete zunächst die externen Mitarbeiter in den Niederlassungen ab. Seit Februar 2013 – inzwischen in der neu gegründeten BUHL Lohn GmbH – ist sie mit der verantwortungsvollen Aufgabe der internen Lohnabrechnung betraut.

Mit ihrer großen Erfahrung und ihrem Wissen ist Frau Finkel eine unentbehrliche Stütze für das Team der BUHL Lohn GmbH!

Unternehmensgründerin und Holding-Geschäftsführerin Charlotte Buhl, Geschäftsführer Personal & Recht Ulrich Müller sowie Georg Graf, Kaufmännischer Geschäftsführer aller BUHL-Unternehmen, ließen es sich nicht nehmen, Frau Finkel persönlich für ihre langjährigen Dienste und ihre Firmentreue zu ehren: „Wir danken Ihnen sehr für Ihr großes Engagement und Ihren beständigen, inzwischen 10-jährigen Einsatz für unser Unternehmen und wünschen Ihnen für die Zukunft Gesundheit, Glück und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!“

Liebe Frau Finkel, auch an dieser Stelle noch einmal vielen herzlichen Dank für 10 Jahre BUHL!

⊂ JUHO ⊃

Frau Tolomeo aus Düsseldorf ist in ihrem job unschlagbar!

Gratulation für 15 Jahre BUHL

Seit 15 Jahren arbeitet Frau Tolomeo für BUHLin Düsseldorf
Dankeschön für 15 Jahre BUHL: Boris Kolosch (links, Niederlassungsleiter) und Domenik-Rui Opitz (rechts, Fachbereichsleiter Küche) gratulieren!

Gratulation für 15 Jahre BUHL

Wissen Sie noch, was Sie im Mai 2004 gemacht haben?

Frau Sylvia Tolomeo Touw erinnert sich noch genau: In diesem Monat vor genau 15 Jahren begann sie, für BUHL zu arbeiten!

Eingestellt wurde Frau Tolomeo damals noch vom heutigen Geschäftsführer Matthias Recknagel, der zu diesem Zeitpunkt als Niederlassungsleiter die Verantwortung für unseren Standort in Düsseldorf trug.

Seitdem verstärkt Frau Tolomeo unser Küchenteam in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Bis Januar 2006 war sie bei verschiedenen Kunden im Einsatz, immer an der Spülstraße. Seit Februar 2006 „regiert“ Frau Tolomeo fest in einer Dauerüberlassung in einer großen Bank in Düsseldorf, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Sie ist der gute Geist des Hauses, ihr Arbeitsbereich ist immer ordentlich, sauber und aufgeräumt.

Frau Tolomeo ist in ihrem Job unschlagbar! Ihre Markenzeichen sind – neben ihrem unermüdlichen Einsatz – Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn sie durch die Spülküche wirbelt.

Hätten wir einen Wunsch frei, würden wir uns noch viel mehr Mitarbeiter wie sie wünschen!

Danke, Frau Tolomeo!

Auch wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal herzlich zum Jubiläum: Wir sind stolz darauf, dass Sie für uns arbeiten!

⊂ JUHO ⊃

14 Mitarbeiter der BUHL-Zentralverwaltung in Augsburg starteten beim M-net Firmenlauf 2019

M-net Firmenlauf 2019 in Augsburg

Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ kämpften sich unsere Kollegen tapfer durch den Regen.
Unsere sportlichen Kollegen beim Gruppenbild vor dem M-net Firmenlauf 2019

M-net Firmenlauf 2019 in Augsburg

Teamgeist und Durchhaltevermögen – das bewiesen vor kurzem 14 Mitarbeiter der BUHL-Zentralverwaltung in Augsburg: Nach wochenlangem Training starteten sie beim M-net Firmenlauf und ließen sich auch von strömendem Regen und tiefen Pfützen auf der Strecke nicht entmutigen.

Rund 8.000 Teilnehmer versammelten sich trotz der Wassermassen vom Himmel pünktlich um 19 Uhr zum Start an der Messe Augsburg, um die 6,3 Kilometer lange Runde durch den Augsburger Stadtteil Göggingen und das Univiertel zu bewältigen. Und selbst wenn das Wetter sehr zu wünschen übrig ließ: Der guten Stimmung an der Strecke tat dies keinen Abbruch!

Auch das BUHL Running-Team ließ sich den Spaß nicht verderben. Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ kämpften sich unsere Kollegen tapfer durch den Regen und leisteten ganz nebenbei ihren Beitrag für eine gute Tat: Pro Teilnehmer gehen 2 Euro an ein soziales Projekt in der Region.

Wir sind stolz auf unsere sportlichen Mitarbeiter und gratulieren zur erfolgreichen Teilnahme! Keep on running! 🙂

⊂ JUHO ⊃