Jubiläen: Noch mal 20 Jahre BUHL!

Unser Team in Sachsen (v.l.n.r.): Robert Zaschke (Personaldisponent Service in Dresden), Martin Pfitzner (Personaldisponent Küche in Leipzig), Andrea Grießhammer (Personaldisponentin Küche in Leipzig), Claudia Kaufmann (Fachbereichsleiterin Service), Holger Kraatz (Regionalleiter).

Jubiläen: Noch mal 20 Jahre BUHL!

Nicht nur in der Zentrale (wir berichteten), auch in den vielen bundesweiten Niederlassungen von Kiel bis München gab es letztes Jahr Betriebsjubiläen zu feiern. Stellvertretend für alle BUHL-„Jubilare“ möchten wir Ihnen deshalb an dieser Stelle drei langjährige interne Mitarbeiter vorstellen:

5 Jahre BUHL:  Claudia Kaufmann, Fachbereichsleiterin Service in Leipzig

Seit über 5 Jahren mit dabei ist Claudia Kaufmann (s. Bild oben, 2.v.r.). Sie begann im November 2013 als Personal- und Vertriebsdisponentin in Leipzig. Zwei Jahre später, am 01. August 2015, wurden Sie zur Fachbereichsleiterin Service ernannt und hat heute durch ihr großes Engagement und ihren beständigen Einsatz maßgeblichen Anteil am Erfolg unserer Niederlassung in der sächsischen Kulturmetropole.

Spaß muss sein: Carsten Knobloch und Regionalleiter Paul Müller bei der Jubilar-Ehrung.

5 Jahre BUHL: Carsten Knobloch, Personaldisponent Service in Stuttgart

Auch Carsten Knobloch gehört zu den treuen und loyalen BUHL-Mitarbeitern. Er begann am 25. November 2013 bei uns als Personal- und Vertriebsdisponent Service in Stuttgart. Mit seinem Engagement, seiner Fachkompetenz und Zuverlässigkeit ist er eine unentbehrliche Stütze für unser Team in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

10 Jahre BUHL: Natalie Lampke, Teamassistentin in Bonn

Natalie Lampke ist bereits seit über 10 Jahren unermüdlich für uns im Einsatz. Bereits seit November 2006 war sie als externe Mitarbeiterin in Köln für uns tätig. Ab Juli 2007 unterstützte Sie unsere Niederlassung Bonn als kaufmännische Mitarbeiterin. Vor genau 10 Jahren, am 1. Januar 2009, wechselte sie als Teamassistentin in den internen Bereich: Zunächst in unserer Niederlassung Koblenz, seit Juli 2012 in Bonn, ist sie uns in guten wie auch in schwierigen Zeiten immer treu zur Seite gestanden.

Das Team aus Bonn (v.l.n.r.): Frank Pfister (Fachbereichsleiter Küche), Matthias Recknagel (Geschäftsführer Operative), Natalie Lampke, Daniel Habibi-Naini (Regionalleiter), Pia Leitner (Projektleiterin Vertrieb) und Tim Krauser (Vertriebsassistent).

Wir sind sehr stolz auf unsere Kollegen, die seit so vielen Jahren mit uns „durch dick und dünn“ gehen, die jeden Tag ihr Bestes geben und mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung Außerordentliches für unser Unternehmen leisten! Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre und wünschen allen weiterhin viel Freude, Glück und Erfolg!

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Schnee!

Schnee!  

Gesperrte Autobahnen, eingestellter Bahnverkehr, eingeschneite Menschen: Im Süden Bayerns ist das Leben durch das Schneechaos bereits seit Tagen eingeschränkt.

Auch unsere Mitarbeiter haben es in manchen Gebieten derzeit nicht leicht. Sie müssen ja trotzdem pünktlich zur Arbeit kommen, zu den Kunden gelangen etc. Dass das zurzeit nicht immer ganz einfach ist, wird an den vielen Katastrophenberichten in den Medien deutlich.

Trotzdem geben unsere Mitarbeiter ihr Bestes und lassen sich von den widrigen Verhältnissen nicht beirren, ganz nach dem Motto: Das bisschen Schnee hält uns nicht auf – wir schaufeln uns den Weg frei!

Ein ganz besonderes Dankeschön an dieser Stelle an alle Mitarbeiter, die sich trotz Verkehrschaos, ausgefallenen Zügen, gesperrter Straßen etc. bei Dunkelheit, Schnee und Eisglätte unbeirrt auf den Weg machen, damit es den Gästen unserer Kunden an nichts fehlt!

Vielen, vielen Dank! Ihr seid einfach großartig!

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Wir gratulieren zum Jubiläum!

Wir gratulieren zum Jubiläum!  

Auch in der BUHL-Zentralverwaltung (ZV) in Augsburg gibt es in vielen Abteilungen langjährige Mitarbeiter, die bereits seit Jahren engagiert und fleißig, mit ganzem Einsatz für BUHL arbeiten und mit ihrem Know-how, ihrer Kreativität und ihrem Fachwissen sozusagen „im Hintergrund“ die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit unserer Niederlassungen schaffen. Bei der Weihnachtsfeier vor wenigen Tagen wurden die BUHL-Jubilare 2018 von Gesellschafterin Charlotte Buhl geehrt (wir berichteten). Sechs unserer treuen und loyalen Mitarbeiter möchten wir Ihnen hier nun vorstellen:

5 Jahre BUHL: Dominik Liebert, Teamleiter Web-Design

Dominik Liebert begann vor über 5 Jahren, am 2. April 2013, bei BUHL Medien mit seiner Ausbildung zum Mediengestalter. Nach Ende der Lehrzeit startete er bei uns in das Berufsleben. Er ist inzwischen als Teamleiter Web-Design ein wertvolles Mitglied unseres Medien-Teams und ein Garant für die erfolgreiche Umsetzung vieler unserer Online-Projekte.

5 Jahre BUHL: Fabian Berchtold, Mediengestalter

Auch Fabian Berchtold hat vor inzwischen über 5 Jahren als Mediengestalter bei uns begonnen. Er hat sich durch seinen Fleiß, seine Kreativität und sein Engagement schnell unentbehrlich gemacht. Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen ist er eine wichtige Unterstützung für unser BUHL-Medien-Team.

5 Jahre BUHL: Michael Seitler, Sachbearbeiter IT/Technik

Michael Seitler hat vor ebenfalls 5 Jahren als Vertriebs- und Marketingassistent für den Personal-Service damals noch in Wertingen begonnen. Er hat in dieser Zeit neben viel Fleiß und Engagement auch große Flexibilität bewiesen: Denn im April 2016 wechselte er die Abteilung und arbeitete sich in ein völlig neues Aufgabengebiet ein: Als Sachbearbeiter IT und Technik ist er heute im BUHL Business Center unser kompetenter Ansprechpartner in allen IT-Fragen.

5 Jahre BUHL: Daniela Gerstmeier, Teamleiterin Finanzbuchhaltung

Daniela Daniela Gerstmeier ist ebenfalls seit nunmehr fünf Jahren bei BUHL: Am 1. Oktober 2013 hat sie als Sachbearbeiterin Finanzbuchhaltung bei der BUHL Lohn GmbH begonnen. Heute ist sie mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen als Teamleiterin eine wichtige Stütze für die BUHL Lohn GmbH und die gesamte BUHL-Gruppe.

5 Jahre BUHL: Moritz Schönauer, Stellvertretender Leiter der Abteilung Webentwicklung

Er hat eigentlich als Student bei uns begonnen … Im Januar 2013 klopfte Moritz Schönauer bei uns an, um Praxiserfahrung für sein Studienfach zu sammeln. Er absolvierte sein Praxissemester bei uns und blieb uns auch danach weiterhin treu: Bis zum Studienabschluss arbeitete er als Werkstudent bei BUHL Medien und startete danach als Webentwickler bei BUHL in das Berufsleben. Inzwischen hat auch er sich unentbehrlich gemacht und sorgt heute als Stellvertretender Leiter der Abteilung Webentwicklung für den Erfolg unserer Web-Portale.

5 Jahre BUHL:  Daniela Müller, Chefredakteurin HOGAPAGE-Magazin

Last but noch least: Auch Daniela Müller haben wir noch zu Wertinger Zeiten kennen gelernt! Am 1. Januar 2014 begann sie nämlich als Chefredakteurin für unser damals noch junges HOGAPAGE-Magazin bei uns. 5 Jahre, in denen sie das Magazin mit großer Kompetenz konzeptionell und inhaltlich gestaltet und weiterentwickelt hat. Seit wenigen Tagen ist sie zur Geschäftsführerin aufgestiegen und lenkt von nun an die Geschicke unseres neuen Unternehmens HOGAPAGE Media GmbH!

Alle Jubilare wurden selbstverständlich gebührend gefeiert. Auch wir schließen uns den Glückwünschen an, bedanken uns für die vergangenen und hoffen auf viele weitere erfolgreiche Jahre!

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Weihnachtsfeier in der ZV

Weihnachtsfeier in der ZV

Bereits Tradition ist die Weihnachtsfeier der Augsburger BUHL-Zentralverwaltung am letzten Freitag vor den Feiertagen. Auch diesmal waren wieder alle ZV-Mitarbeiter zum gemütlichen Beisammensein eingeladen – heuer zum ersten Mal im neu erbauten BUHL Business Center!

Nach der Begrüßung mit Sekt- und Glühwein-Empfang und einer kurzen Ansprache von Gesellschafterin Charlotte Buhl, in der sie sich bei allen Anwesenden für den Einsatz und die Leistungen des vergangenen Jahres bedankte, gab es eine kleine Überraschung: Die Geschäftsführer der BUHL-Unternehmen verrichteten persönlich den Service und „bedienten“ zum Jahresabschluss ihre Mitarbeiter!

Gelernt ist gelernt! Schließlich kommen (fast) alle unsere Geschäftsführer ursprünglich aus der Gastronomie …

Das festliche Essen wurde natürlich im Gold-Saal des betriebseigenen HOGALOUNGE-Restaurants eingenommen. Zwischen Vor- und Hauptspeise folgte ein weiterer Höhepunkt: Die Ehrung der Mitarbeiter, die im Laufe des Jahres ein Betriebsjubiläum feiern konnten. Insgesamt 11 „Jubilare“ wurden auf die provisorische Bühne gebeten und mit Urkunde und einem persönlichen Geschenk von Geschäftsführerin Charlotte Buhl gewürdigt. Tolle Fotos und Bilder der Geehrten aus den vergangenen Jahren ließen die Zeit nochmals Revue passieren.

Nach dem Dessert gab es einen weiteren Programmpunkt, mit dem niemand gerechnet hatte: Derjenige Mitarbeiter, der im Betriebsrestaurant die meisten Currywürste verzehrt hatte, wurde als „Curry King“ ausgezeichnet: Unter großem Beifall ging der Wanderpokal 2018 (der in Zukunft jedes Jahr verliehen wird) an Michael Reiter, Kundenbetreuer bei der HOGAPAGE-Jobbörse.

Michael Reiter (links, HOGAPAGE-Kundenbetreuer) ist der „Curry-King“ 2018! Richard Wagner (Mitte, Geschäftsführer BUHL Lohn) und Stefan Ost (rechts, Geschäftsführer HOGALOUNGE) übernahmen die Preisverleihung.

Mit zahlreichen anregenden und persönlichen Gesprächen klang die ZV-Weihnachtsfeier schließlich langsam aus.
Auch wir sagen an dieser Stelle nochmals danke: für ein großartiges, ereignis- und erlebnisreiches  Jahr 2018!

Gruppenbild mit Dame – das „Service-Team“ der Weihnachtsfeier (V.l.n.r.): Georg Graf, Ulf Lampke, Matthias Recknagel, Stefan Ost, Ulrich Müller, Daniela Müller, Richard Wagner, Hermann Buhl und Fritz Stütz.

 

Auf ein großartiges, vergangenes Jahr 2018 – und auf das neue, zukünftige Jahr 2019! Was es wohl bringen mag …?

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Süße Weihnachten bei Ferrero

Für die vielen Weihnachtsfeiern wird jede helfende Hand gebraucht: Karolína Jensen (Niederlassungsleiterin Mainz) und Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb) packten tatkräftig mit an!

Süße Weihnachten bei Ferrero

Raffaello, Giotto, Mon Chéri, Rocher, Duplo, Kinder Schokolade, Nutella … seit Jahrzehnten lassen die vielen süßen Leckereien des Unternehmens Ferrero nicht nur die Kinderherzen höherschlagen.

Seit 1956 ist der italienische Süßwarenhersteller und Erfinder der „Piemont-Kirsche“ auch in Deutschland vertreten. Mehr als 3600 Beschäftigte arbeiten derzeit am Firmen-Standort in Stadtallendorf bei Marburg.

Vor kurzem wurden die Mitarbeiter des Unternehmens, die mit ihrer täglichen Arbeit so viele Menschen erfreuen, bei einer Weihnachtsfeier nun selbst einmal ausgiebig verwöhnt.

Im stimmungsvollen Ambiente von Schloss Johannisberg im Rheingau wurde eine weihnachtliche Winterlandschaft aufgebaut, die Tische waren festlich eingedeckt, Kerzen verbreiteten hellen Lichterglanz …

… und für den weihnachtlichen Service sorgte das Team unserer Niederlassung Mainz mit 25 Mitarbeitern unter Einsatzleitung von Karolína Jensen (Niederlassungsleiterin) und Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb): Denn bei BUHL packen selbst die Geschäftsführer mit an, wenn Not am Mann ist!

Wir sagen heute einmal herzlichen Dank an das Mainzer Team und alle Mitarbeiter, die gerade jetzt in der Weihnachtszeit rund um die Uhr mit viel Einsatz und Engagement ihr Bestes geben!

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Weihnachtsbäckerei

Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei …

Es duftete unwiderstehlich vor wenigen Tagen in der Schulküche unserer Zentrale. Nach Zimtsternen, Spitzbuben, Lebkuchen, Mandelplätzchen und vielen weiteren Leckereien …

Einen ganzen Tag lang wurde gerührt, geknetet, ausgestochen und gebacken. Michael Seitler, eigentlich Mitarbeiter der EDV, aber auch gelernter Koch und Konditor, unsere Auszubildende Johanna Brüderle sowie Stefanie Zech, Fachbereichsleiterin Küche unserer Niederlassung Augsburg, ließen es sich nicht nehmen, die Plätzchen für die bevorstehende Weihnachtsfeier selbst zu backen!

Quasi eine „Win-win-Situation“ für alle: Die fleißigen Bäcker hatten eine willkommene Abwechslung vom Büroalltag, und die Naschkatzen unter den Kollegen können sich auf leckere Plätzchenteller freuen.

Eine großartige Aktion – vielen Dank an die tüchtigen Weihnachtsbäcker!

Einen ganzen Tag lang wurde bis in die Abendstunden hinein fleißig gebacken … Das Ergebnis kann sich sehen – und schmecken! – lassen!

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Berts Reise – Teil 6

Bert auf großer Deutschlandreise: Im Siebengebrirge unternahm er eine lange Wanderung …

Berts Reise – Teil 6

Zurück in Deutschland setzte Bert seine große Deutschlandreise unverzüglich fort. Als erstes Ziel nach dem Urlaub hatte er sich Bochum herausgesucht. Er hatte schon so viel vom „Revier“ gehört! Natürlich besuchte er dort das Deutsche Bergbau-Museum. Fasziniert ließ er sich von einem echten ehemaligen Kumpel erklären, wie Kohle abgebaut wird. Die imposanten Maschinen und der mühsame Arbeitsalltag unter Tage beeindruckten Bert sehr – und doch war er sehr froh, nach dem Besuch des Anschauungsbergwerks das Tageslicht wiederzusehen. Um sich zu stärken, gönnte er sich daher danach erst mal DIE Spezialität der Region: die berühmte Bochumer Currywurst.

Wieder zu Kräften gekommen, zog es ihn zum „Starlight Express“. Das rasanteste Musical im Universum mit seiner technisch, musikalisch und optisch perfekten Show ist nicht umsonst seit über 30 Jahren der Publikumsmagnet Nr. 1. Nach so viel Show wollte Bert sich auch noch ein wenig nützlich machen: Er half unserem Bochumer Team, die Autos für die anstehende Inspektion in die Werkstatt zu fahren …

Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen: Bert reiste weiter nach Bonn! Hier staunte er zunächst nicht schlecht über die prachtvollen Gebäude in der Innenstadt. Vor dem Alten Rathaus machte er dann auch sogleich ein Erinnerungsfoto. Er schlenderte weiter und entdeckte eine tolle Statue seines Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven. Fröhlich die Ode „An die Freude“ pfeifend gönnte er sich im gleichnamigen Brauhaus ein kühles „Bönnsch“. Beim Blick über den Rhein wurde er ein wenig melancholisch: Was hat dieser wunderschöne Fluss in seiner langen Geschichte nicht schon alles erlebt … wenn er es nur erzählen könnte!

Bedächtig machte Bert sich auf den Weg in die Weinberge. Am Ende seines Aufenthaltes in Bonn wartete noch ein ganz besonderes Highlight auf Bert: Ein Besuch bei HARIBO! Toll, so viele Gummibärchen auf einmal hatte Bert noch nie gesehen! Ein wahres Schlemmerparadies mit Haribo-Leckereien aus allen europäischen Ländern! Hier gewann Bert auch einige neue Freunde: Die Goldbären nahmen ihn sofort in ihrer Mitte auf!


Bald darauf trieb ihn die Reiselust auch schon wieder weiter: Sein neues Ziel war Würzburg! Auch hier gab es einen großen Fluss. Bert setzte sich auf die Brüstung der Alten Mainbrücke und genoss das lebhafte, bunte Treiben um sich herum. Fußgänger und Radfahrer eilten geschäftig von einem Ufer zum anderen, Touristen spazierten von einer Heiligen-Statue zur nächsten, Kinder spielten fröhlich Fangen … hier ließ es sich aushalten. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt auf der linken Mainuferseite entdeckte Bert die Feste Marienberg auf den von Weinreben umsäumten Anhöhen. Dort musste er natürlich hinauf, denn der Blick von oben hinab auf die alte Universitätsstadt mit ihren Kuppeln, Türmen und Brücken war herrlich.

Und so gönnte er sich noch ein Gläschen Würzburger Kirchberg-Silvaner, bevor er sich auf den Weg nach Paderborn machte.

In Paderborn besitzen wir ja nur eine kleine Außenstelle, die von Bielefeld aus verwaltet wird. Umso überraschter war Bert, als er die malerische Altstadt zum ersten Mal sah: Ein historisches Gebäude folgte dem nächsten! Kein Wunder, dass bereits Karl der Große im Jahr 777 seinen Reichstag hier abgehalten hat … Es gab hier Sehenswürdigkeiten aus allen kunstgeschichtlichen Epochen … Doch trotz der langen Geschichte war Paderborn zugleich eine sehr junge Stadt: Fünf Hochschulen gibt es hier! Jeder sechste Paderborner ist Student! Das schlägt sich natürlich sofort in der Stimmung der Stadt nieder: Jede Menge Kneipen und Bars, tolle Clubs, viel Kultur und rauschende Feste … das ließ sich Bert nicht zweimal sagen und verbrachte ein paar sehr fröhliche Tage in der alten Bischofsstadt.

Noch im Eindruck der lustigen und lockeren Paderborner Studenten reiste er schließlich weiter nach Gießen.
Auch in der hessischen Universitätsstadt wimmelte es von Studenten, die hier sogar ein Drittel der Bevölkerung ausmachen! Von so viel wissenschaftlicher Atmosphäre angesteckt, führte sein erster Weg ihn ins „Mathematikum“. Das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt bietet „Mathematik zum Anfassen“ an über 150 Experimentierstationen. Bert, der in seiner Schulzeit so manches Mal mit mathematischen Formeln zu kämpfen gehabt hatte, war begeistert!
Nach so viel Kopfarbeit zog es ihn am nächsten Tag hinaus in die Natur. Gleich in der Nähe von Gießen entdeckte er einen Badesee mit benachbartem Wasserski- und Wakeboard-Zentrum: Toll! Das musste Bert natürlich sofort ausprobieren und ließ sich mit der riesigen 5-Mast-Seilzug-Anlage übers Wasser ziehen … Was für ein Spaß! Er verbrachte einen sehr vergnüglichen Tag auf der Liegewiese und im Biergarten – und dachte über sein nächstes Ziel nach.


Das mit dem Wasser hatte ihm so gut gefallen, dass er beschloss, wieder einmal ans Meer zu fahren. In Kiel führte ihn sein erster Weg sogleich zum Hafen: Er wollte unbedingt die großen Schiffe sehen, die von dort aus um die Welt fahren. Und er wurde nicht enttäuscht: Ein riesengroßes Kreuzfahrtschiff wartete dort auf seine Passagiere! Wo es wohl hinfahren wird …? Nachdenklich blickte Bert über die Förde hinweg …

Er wandte sich landeinwärts und unternahm zur Ablenkung einen entspannten Bummel über Kiels schönste Einkaufsstraße: die Holtenauer Straße. Die vielen charmanten, inhabergeführten Geschäfte versprühten ein ganz besonderes Flair, zahlreiche gemütliche Caféterrassen luden zum Verweilen ein … so kann man das Leben genießen – dachte sich Bert. In der Kaffeerösterei Peaberries setzte er sich an eines der bodentiefen Fenster, trank einen Espresso und hörte den Kielern beim „Schnacken“ zu.
Die nächste Station seiner Reise war Braunschweig. Er wollte unbedingt den stolzen Löwen, das Wahrzeichen Braunschweigs, sehen. Auf dem Weg zum Burgplatz stutzte er plötzlich: Ein knallbuntes Gebäude mit fröhlichen Gesichtern erregte Berts Aufmerksamkeit. Dazu Malereien von Herzen, Augen, Sternen und Vögeln in Pop-Art! Kein Wunder, dass das „Rizzi-Gebäude“ zu den 100 schönsten Bauwerken Deutschlands zählt!

Fröhlich lächelnd ging Bert weiter, als er in einer Bäckerei wieder etwas Außergewöhnliches entdeckte: Im Schaufenster saßen lauter Eulen und Affen! Dem musste Bert natürlich auf den Grund gehen – er trat ein, und der Bäckermeister erzählte ihm schmunzelnd die Geschichte von Till Eulenspiegel, der im 14. Jahrhundert in Braunschweig seine Späße trieb:

In Braunschweig kam Till Eulenspiegel eines Tages an einer Bäckerstube vorbei, aus der es köstlich roch. „Ei“, dachte er, „das kann nett werden.“ Er ging in die Backstube hinein und gab sich dort als Bäckergeselle aus, was den Meister sehr freute, denn er suchte gerade eine helfende Hand. Zwei Tage ging alles gut, dann sagte des Nachts der Bäckermeister zu Till, er möge die Arbeit nun alleine verrichten, er wäre zu müde und würde nun ins Bett gehen.
„Was soll ich backen“, fragte Till. Doch sein Chef war ein griesgrämiger Geselle, und so fuhr er Till unwirsch an: „Eulen und Meerkatzen! Du bist doch Geselle, da musst du wissen, was du backen sollst.“ Und er verschwand.
Till tat, wie man ihm gesagt hatte. Er backte die ganze Nacht hindurch. Als am nächsten Morgen der Meister in der Tür stand, da traute er seinen Augen nicht. Nirgendwo war auch nur ein Brötchen oder gar Brot zu finden, nur Eulen und Meerkatzen sah er …

Was für eine tolle Geschichte! Genüsslich biss Bert in das köstliche Gebäck, das im Braunschweiger Platt „Uhlen un Apen“ heißt. Da der Bäckermeister versprach, ihm das Rezept in den nächsten Tagen zu verraten, verschob Bert seine Weiterreise erst einmal bis auf Weiteres … (Fortsetzung folgt!)

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Die Maler aus Mannheim

Freuen sich über die frisch renovierten Büroräume (v.l.n.r.): Andreas Fritz (Regionalleiter), Nadine Lutz (Fachbereichsleiterin Service), Maria Doberstein (Teamassistentin), Jens Simmendinger (Niederlassungsleiter).

Die Maler aus Mannheim

Wer will fleißige Handwerker seh’n, der muss in unsere Niederlassung Mannheim gehen! Denn in den Räumen unseres Standortes in der Quadratestadt war vor kurzem Renovieren angesagt, damit rechtzeitig zum 10-jährigen Jubiläum alles in neuer Pracht erstrahlt.

Im Jahr 2009, vor bald 10 Jahren, erblickte unsere Niederlassung Mannheim das „Licht der Welt“. Seitdem sind BUHL-Mitarbeiter auch in Mannheim und Umgebung überall dort im Einsatz, wo Menschen verpflegt werden und zu Gast sind: Sei es in der Sternegastronomie, in den Szenelokalen und Weinstuben, in der Hotellerie oder in den gastronomischen Einrichtungen der namhaften Unternehmen aus Industrie und Privatwirtschaft.

Und dass unsere Mitarbeiter nicht nur „Gastronomie“ können, sondern auch handwerkliche Fähigkeiten haben, bewies vor kurzem das gesamte interne Team in einer Extra-Schicht: Mitte November rückten alle im Maler-Outfit und mit Pinsel bewaffnet an, um die Wände eigenhändig zu streichen! Nun ist der alte „Lack“ ab und das Mannheimer Büro glänzt in neuem Licht – sogar das BUHL-Logo wurde an die Wand gezaubert.

Man sieht, dass in Mannheim ein eingespieltes Team sitzt, das auch außerhalb der offiziellen Arbeitszeiten zusammenhält.

Wir senden herzliche Grüße nach Mannheim und bedanken uns bei allen fleißigen Malern für diesen engagierten Sonder-Einsatz!

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Dank für 10 Jahre BUHL – Ronja Uhrmacher

Gratulation zum 10-jährigen Betriebsjubiläum! Von links nach rechts: Geschäftsführer Georg Graf, Charlotte Buhl (Gesellschafterin), „Jubilarin“ Ronja Uhrmacher, Hermann Buhl (Gesellschafter).

Dank für 10 Jahre BUHL – Ronja Uhrmacher

In guten wie auch in schwierigen Zeiten ist sie uns immer treu zur Seite gestanden: Seit nunmehr 10 Jahren ist Ronja Uhrmacher unermüdlich für BUHL im Einsatz und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Karriere durchlaufen.

Eingetreten ist Frau Uhrmacher am 15. November 2008 als Fachbereichsleiterin Service in unserer GPS-Niederlassung Düsseldorf. Schon zwei Jahre später wurde sie zur Regionalleiterin ernannt und leistete sieben Jahre lang großartige Arbeit in ihrer BUHL-Region mit den Standorten Dortmund, Bielefeld und Münster sowie den Außenstellen Hamm und Paderborn.

Vor knapp einem Jahr, am 1. November 2017, wechselte Frau Uhrmacher innerhalb der BUHL-Gruppe zu unserem jüngsten Unternehmen EVENTpartout: Als Leiterin Vertriebs- und Qualitätsmanagement sowie als Regionalleiterin für Dortmund und Düsseldorf trägt sie dort nun entscheidend zum Aufbau des Unternehmens bei und bringt für uns frischen Wind in die Event-Szene!

Die Gesellschafter Charlotte und Hermann Buhl sowie GPS-Geschäftsführer Georg Graf ließen es sich nicht nehmen, Frau Uhrmacher in der Augsburger Zentrale persönlich für ihre langjährigen Dienste und Loyalität zu ehren: „Wir danken Ihnen sehr für Ihren Einsatz, Ihre Ideen und Ihre Treue und wünschen Ihnen für die Zukunft Gesundheit, Glück und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!“

Dem schließen wir uns an: Auch wir senden herzliche Grüße nach Dortmund, gratulieren zum 10-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

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